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BOREHOLE 8

COMMUNAL BOREHOLE "ESISPAHLENI"

IZULU WATER & ENVIRONMENTAL CONSERVATION NPC

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First Visit (07.09.2018)

 

What a great day :-)

Every time I keep repeating myself, when I say: "In this area, water is really needed".

South Africa is overfilled with such areas.

Nevertheless, John Pick, a very nice, quiet resident, picked me up today to show me where our 8th Borehole could find its place.

And yes, it will be very effective on this spot.

John Pick is a former police officer and has worked in Matubatuba and Richards Bay.

Like I said, a very quiet nice man.

So we drive to his home, where we immediately get welcomed by 3 dogs, but I cannot get out of the car...

Too dangerous, please wait until I open the door.

He arrives, with a squirrel in his arms :-)

Small, sweet, beautiful to look at - but very crazy and aggressive :-) He bites the little guy.

He showed me his estate - where John has his own "Borehole" and 2 tanks that hold around 15,000 litres of water.

The entire area is without water, only a "Borehole" with hand pump, obsolete and broken.

John has been donating water from his own Borehole in the neighbourhood for a year now.

The problem is that so many people (up to 300) fall back on it, that he often does not have water to shower.

He strives for animals, placing a watering place made out of an old bathtub - and is in the process of planting fruit trees so that the women later can pluck the fruit for free to sell it for some Rand on the market.

John is a good person - very helpful.

Because this is not so common here, I asked him WHY.

His answer: "I have seen a lot as a policeman in my time of duty and I really want to give something back to the people here".

He will not only monitor our Borehole, but will also install the electrical wiring needed and donate the necessary electricity.

Here people are so poor that everyone thinks of themselves first. This is also understandable.

But John Pick is different and that is just amazing.

And with such a project - there is real joy.

Let's rock Borehole number 8!

In the photos:
John Pick with his squirrel
Own water distribution to the area
Old broken hand-operated Borehole
Some of the houses that can access this drinking water


Was für ein Tag :-)

Es klingt abgeklungen, wenn ich sage, ich war in einer Gegend, wo Wasser wirklich sehr von Nöten ist.

Südafrika ist überfüllt mit solchen Gegenden.

Nichts desto Trotz, John Pick, ein sehr netter, ruhiger Einwohner von hier, hat mich heute abgeholt um mir eine Stelle zu zeigen, wo unser 8. Borehole seinen Platz finden könnte.

Und ja, es wird genau an dieser Stelle seine grosse Wirksamkeit tun.

John Pick ist ehemaliger Polizist und war tätig in Matubatuba und Richards Bay.

Wie gesagt ein sehr ruhiger, netter Mensch.

Wir fahren also zu ihm nach Hause, wo mich sofort 3 Hunde empfangen, doch ich darf nicht aus dem Auto aussteigen...

Zu gefährlich bitte warte - bis ich die Tür öffne.

Da kommt der an, mit einem Erdhörnchen in seinen Armen :-)

Klein, süss, wunderschön anzuschauen - doch sehr verrückt und angriffslustig :-) Er beisst der kleine Kerl.

Er zeigte mir sein Anwesen - wo John selbst sein eigenes "Borehole" hat und 2 Tanks, die rund 15.000 Liter Wasser fassen.

Die gesamte Gegend ist ohne Wasser, nur ein "Borehole" mit Handpumpe ausgedient und kaputt.

Er, John - spendet selbst nun schon seit einem Jahr der Umgebung Wasser von seinem eigenen Borehole.

Das Problem ist, dass soviele Menschen (bis zu 300) am Tag darauf zurückgreifen, dass er öfters nicht mal mehr Wasser hat zum Duschen.

Er bemüht sich um Tiere, denen er eine Tränke aus einer alten Badewanne hingestellt hat - und ist dabei Obstbäume zu pflanzen, damit die Frauen - später das Obst für umsonst plücken können, um es für einige Rand auf dem Markt zu verkaufen.

John ist ein guter Mensch - ein sehr hilfsbereiter.

Weil das hier nicht so allgemein gegenwärtig ist, hab ich ihn gefragt WARUM.

Seine Antwort - "ich habe viel in meiner Dienstzeit als Polizist gesehen - und will unbedingt etwas an die Menschen hier zurückgeben".

Er wird nicht nur unser Borehole überwachen, sondern auch die elektrischen Leitungen, die dafür nötig sind installieren und die nötige Elektrizität dafür spenden.

Hier sind die Menschen so arm, dass Jeder zuerst an sich denkt. Was ja auch nachvollziehbar ist.

Doch John Pick ist anders.

Und bei so einem Projekt - da kommt richtig Freude auf.

Lasst uns Borehole Nummer 8 rocken.

Auf den Fotos: 
John Pick mit seinen Erdmännchen 
Eigene Wasserverteilung an die Gegend
Altes kaputtes handbetriebenes Borehole
Einige der Häuser die auf dieses Trinkwasser zurückgreifen können